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Stil im Badezimmer

Wie sich die Zeiten doch ändern. Was früher eher unwichtig war, wird einem im Alter doch wichtiger. Die eigene Entwicklung lässt sich dabei am besten in den eigenen vier Wänden beobachten. Macht euch mal den Spaß und denkt mal zurück. An eure erste Wohung. An eure Studentenzeit. An eure Wohngemeinschaft. An die Jugend. Wie sah da de Wohnung aus?

Zusammengewürfelte Möbel von Verwandten oder aus Möbeldiscountern. Zum einen verursacht durch Geldmangel. Zum anderen, weil es einem noch nicht so wichtig war. Für mich war die Wohnung vor zehn Jahren noch vor allem Unterkunft. Ich brauchte ein Dach über dem Kopf, ein Bett, eine kleine Küchenzeile und eine Wanne (diesen Luxus habe ich mir von Anbeginn gegönnt). Die Möbel waren egal. Hauptsache ich konnte meine Klamotten irgendwie verstauen und Freunden fanden einen Platz zum Sitzen.

Doch irgendwann war ich damit nicht mehr glücklich. Begpnstigt durch meine Freundin, aber auch den eigenen Anspruch und die Änderung des Geschmacks. Es musste nicht nur aufgeräumt sein, sondern auch zusammen passen. Der eigene Stil wurde entwickelt, rausgearbeitet und umgesetzt.

Selbst im Bad. Früher hing dort ein Spiegel, das Handtuch hing an einem Nagel und überall stand Zeugs rum. Jetzt möchte ich mich auch in den (vergleichsweise) wenigen Minuten am Tag wohl fühlen. Es soll nicht nur rein sein, sondern auch schön aussehen. Helle Farben sind dabei nur der Anfang. Die Handtücher sollen elegant trocknen, die Seife aus einem ansprechenden Spender kommen und selbst der Duschvorhang soll nach etwas aussehen. Die Klobürste darf nicht nur rumliegen, sondern schön gebettet werden.

Ich hätte nicht gedacht, dass mir das mal wichtig wird. Aber beim Einkaufen erregen schöne Produkte für das Bad meine Aufmerksamkeit. Auf Onlineshops schaue ich mir auch die Badutensilien an. Wie bei Emero, die einige schöne Teile im Sortiment haben. Klar und zeitlos muss es sein.

Dann fällt mir auch das Aufstehen nicht schwer und ich kann abends ruhiger ins Bett krabbeln. Ein schönes Umfeld ist wichtig für das eigene Wohlbefinden. Das geht im Bad los.

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