Es muss nicht immer ein Smartphone mit einem teurem Vertrag sein

Smartphones sind aus dem Alltag schon gar nicht mehr wegzudenken. Ich fahre jeden Werktag knapp zwei Stunden mit der Bahn durch Hamburg. Wenn ich meinen Blick doch mal durch die Waggons schweifen lassen, sieht man immer mehr Leute, die eher auf ein Display schauen, als auf ein gedrucktes Medienprodukt. Ich selbst informiere mich unterwegs größtenteils digital, auch wenn ich noch gern eine Zeitung oder eine Zeitschrift in der Hand halte. Doch der digitale Medienkonsum wächst weiter und ist sicherlich kein Phänomen, das nur von der Jugend gelebt wird. Auch ältere Menschen nutzen ihre Mobiltelefone mittlerweile als Nachrichtenquelle.Als Kommunikationstool sind Smartphones einfach ungeschlagen. Schneller Medienkonsum kann nur damit gewährleistet werden. Dabei muss man aber durchaus schauen, was man wirklich mit dem Telefon machen möchte und was hierfür wirklich benötigt wird. Als digitaler Junkie benötige ich zwingend ein iPhone. Meine Eltern finden diese Entwicklungen durchaus spannend, ich würde ihnen aber nicht zum teuren Apfelprodukt raten, da sie hier die komplette Palette sicherlich nicht nutzen würden.

Meine Mama hat neulich ein besseres Telefon geholt und seitdem hält auch mein Vater die Augen offen nach einem mobilen Begleiter, der mehr kann als sein altes Telefon. Dabei habe ich ihm einen Blick auf www.handys.com empfohlen, um einen Überblick zu erhalten. Schon auf der Startseite hat er dort ein gewünschtes Touchscreen-Smartphone entdeckt, das nicht mehrere hundert Euro kostet, sondern sich im vernünftigen finanziellen Rahmen aufhält.

Im nächsten Schritt ging es dann auch hier darum, ob es nicht sinnvoll wäre auch einen Vertrag abzuschließen, um eine Flatrate zu haben. Ich könnte gar nicht ohne, benutze mein Telefon aber auch täglich. Meine Eltern wollen und sollen die Möglichkeit des mobilen Internets haben, aber brauchen es nicht dauerhaft. Ein Vertrag wäre hier sicherlich nicht sinnvoll. In diesen Fällen sollte man sich ein Handy ohne Vertrag anschaffen.

Das kann man dann einfach mit einem Prepaid-Vertrag koppeln, bei dem man sich vielleicht eine günstige Internetflatrate dazubucht oder tage- bzw. stundenweise abrechnet. Da kommt man als Nicht-Heavy-User am Ende besser bei weg und hat trotzdem alles, was man benötigt.

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