Review INTERNETHANDEL

Durch seriöse Heimarbeit Geld verdienen

“ACHTUNG: Ich habe durch eine eigene Strategie in einem Monat 10.000 Euro verdient. Das können Sie auch.”
“Sie brauchen nur noch 2 Stunden am Tag arbeiten.”
“Nie mehr ins Büro. Verdienen Sie von zu Hause tausende Euro pro Monat.”

Wer hat diese Sätze im Internet noch nie gelesen oder gehört. Wer sich viel im Web bewegt, der stolpert immer wieder über entsprechende Banner, Webseiten oder Mails. Mit wenig Aufwand, so wird hier versprochen, kann man schnell reich werden. Schließlich liegt das Geld nur so auf der Web-Straße. Man muss es nur aufsammeln. Und irgendwie hat jeder seine eigene Strategie gefunden. Damit kann wirklich jeder reich werden und hat noch genügend Zeit für eigene Hobbies. Die Personen, die davon berichten, sitzen dabei gern irgendwo in der Sonne mit Blick auf das weite Meer.

Und weil es sich hier um reine Gutmenschen handelt, wollen sie ihre Erfahrungen natürlich auch weitergeben. Allein, um die Gesellschaft wohlhabender zu machen und der Menschheit ein besseres Leben zu verschaffen. Ach ja, dafür muss man natürlich erstmal einige hundert Euro auf den Tisch legen…

Was verlockend klingt, ist eine miese Masche. Niemand verdient einfach so tausende Euro pro Monat. Es gibt bis heute keine Strategie, die das absolut versichert. Das wäre auch zu einfach. Da man das weiß, macht man um solche Angebote einen weiten Bogen. Das bedeutet aber nicht, dass man im Internet gar kein Geld verdienen kann. Zumindest, wenn es um einen Nebenverdienst geht.

Ich bin hier ein passendes Beispiel. Durch meine Blogs verdiene ich mir ein wenig was dazu. Von tausend(en) Euro monatlich bin ich weit entfernt. Hauptsächlich geht es mir mit meiner Arbeit auch um einen Ausgleich, ein Hobby, den Drang zu schreiben und nebenbei noch etwas dazu zu verdienen. Als ich beruflich noch mehr Zeit hatte, habe ich zudem kleine Auftragsarbeiten übernehmen. Als Webworker gibt es dort durchaus seriöse Angebote, um ein paar Euro mehr auf dem Konto zu haben.

Oftmals handelt es sich hier pro Einzelauftrag wirklich nur um einige Euro. Wer aber Zeit und Disziplin hat, kann sich damit mehr als nur ein kleines Taschengeld hinzu zu verdienen. Denn viele Unternehmen haben die Möglichkeiten der Webworker längst erkannt. Sie lagern kleiner Aufgaben aus, da sie sich wirtschaftlich durch die unternehmensinterne Abwicklung nicht lohnen. Das ist die Chance für Studenten, Arbeitslose, Teilzeitkräfte und Menschen, die gern noch etwas hinzu verdienen möchten.


Geld verdienen im Internet
Das E-Commerce Fachmagazins Internethandel.de hat deshalb in seiner aktuellen Ausgabe insgesamt 10 seriöse Möglichkeiten vorgestellt. Die Fachautoren haben recherchiert, verglichen und damit eine umfassende Titelstory erstellt. Sie zeigen auf, mit welchen Arbeiten man durchaus Geld verdienen kann, ohne in eine rechtliche Grauzone zu geraten. Dabei haben sie festgestellt, dass es etliche Plattformen in Nischenbranchen sind, die einen ordentlichen Verdienst versprechen. App-Tester, Onlinehamer, Autoren (für beispielsweise Produktbeschreibungen und -bewertungen), Programmierer, Fotografen und Übersetzer sowie viele weitere Berufsgruppen haben im Web Chancen, um ihr Einkommen nebenbei aufzubessern.

Internethandel.de-Chefredakteur Mario Günther: „Wir haben uns dabei natürlich ausschließlich auf seriöse und bereits bewährte Modelle beschränkt und freuen uns, unseren Lesern eine Strategie vorstellen zu können, mit der sich die persönliche Einkommenssituation innerhalb von kürzester Zeit umfassend verbessern lässt. Unser Ziel war es, eine möglichst große thematische Bandbreite abzudecken. Je nach persönlichen Vorlieben, Kenntnissen, Fähigkeiten und Wünschen entdeckt hier wirklich jeder seinen ganz individuellen Weg, um künftig im Internet Geld zu verdienen.“

Die Jobs lassen sich dabei meistens am eigenen Rechner erledigen und werden dann auch per Internet abgeschlossen. Im Heft finden sich zudem nicht ganz unwichtige Informationen zu den rechtlichen und steuerlichen Aspekten. Abgerundet wird die Ausgabe wie immer mit News, Tipps und weiteren Beiträgen. Unter anderem zum Schutz vor Hackern und dem Einstieg ins Social Media-Marketing. Wer einen ersten Blick ins Heft werfen möchte, kann sich mal die kostenlose Leseprobe anschauen.

Und jetzt bei den richtigen Plattformen anmelden und losarbeiten!

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