App-Test: Opera Coast

Apps verdrängen immer mehr den Browser auf Smartphones. Sie sind schlanker und bieten mehr Funktionen. Das muss man nicht immer gut heißen. Speziell wenn einzelne Funktionen ausgegliedert werden und neue Apps entstehen. Foursquare hat es auch damit geschafft den Dienst nicht mehr zu nutzen. Facebook hat mit dem Messenger eine Galgenfrist erhalten. Ich mag es einfach nicht mein Smartphones mit Apps vollzuladen.

Wem es ähnlich geht, dem empfehle ich eine andere App. Opera Coast kann diverse Apps bündeln und damit für mehr Übersicht sorgen. Zumindest, wenn ausgewählte Apps eine gute mobile Webseite besitzen. Wie Facebook, ein TV Guide, Newsportale, Wetter etc.

Dabei ist Opera Coast nur ein Browser für’s Telefon. Doch in der App lassen sich Lesezeichen als Kachel speichern. Dadurch sieht der Browser nach dem Öffnen wie ein Smartphone-Startscreen aus.

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Ich habe dadurch meine Appliste ausgedünnt, meinen Homescreen übersichtlicher gestaltet und Apps, die ich nicht ständig brauche gelöscht. Man sollte die mobilen Webseiten allerdings immer genau schauen, ob sie die selben benötigten Funktionalitäten besitzt, wie die App.

Was zudem teilweise nervt: Ich habe das Gefühl, dass Opera Coast nicht immer erkennt, ob es eine mobile Webseite gibt und dann erstmal die klassische Website lädt. Man muss demnach die mWeb-URL kennen. Die Ladezeiten lassen teilweise zu Wünschen übrig. Ich mag die App aber nicht mehr missen.

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