Winterzeit ist Snowboardzeit

Endlich ist es richtig frostig geworden. Väterchen Frost hat etwas auf sich warten lassen dieses Jahr. Ich bin jetzt wirklich kein Winterfreund und würde mich am liebsten dauerhaft im Sommer aufhalten. Aber wenn man schon mal im Norden wohnt, dann muss der Winter auch ein echter Winter sein. Und da gehören die eisigen Temperaturen einfach dazu. Sonst schmeckt ja der Glühwein nicht richtig, Weihnachtsstimmung kommt auch nicht auf und man bekommt erst gar keinen Bock auf Winterurlaub.

Für viele ist es jedes Jahr jedoch Pflicht, die dicken Winterklamotten aus dem Keller zu holen, in die Berge zu fahren und sich die Pisten runter zu schwingen. Mich reizen die Berge vorrangig aus landschaftlicher Sicht. Stundenlang Langlauf geht gar nicht. Nach drei Skiabfahrten wurde mir langweilig. Wo ich allerdings wirklich nochmal Bock bekommen würde, wäre eine Snowboard-Schule. Snowboarden sieht immer relaxed und unterhaltsam aus. Freunde, die es getestet haben, meinten zwar, dass man einige Tage benötigt, bis man dauerhaft sicheren Stand hat und die blauen Flecken wieder verschwinden. Aber das wäre die Abwechslung und Herausforderung, die ich hier benötigen würde.

Und ja, ich kann es nicht verheimlichen: Irgendwie fände ich es auch einfach nur cool Snowboard zu fahren. Lifestylemäßig. Erst recht, da die Boards immer so extrem geil aussehen. Wir ziehen demnächst in ein Haus. So ein Board an der Wand könnte ich mir nur als Accessoire schon gut vorstellen. Vorher sollte ich allerdings wirklich mal auf dem Brett gestanden haben, oder? Sieht sonst dämlich aus.

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