Wir verfunken dann mal unser Haus

Vor ein paar Monaten haben wir noch liebevoll über meinen Schwager gelacht, da er ein großes Faible für Funkgeräte hat und angefangen hat, seine Technik im Heim auf Funk umzustellen und gleichzeitig über Sprachsteuerung gewisse Funktionen zu automatisieren. Jetzt habe ich die letzten Wochen damit zugebracht unser Haus per Funk zu sichern. Die nächsten Wochen und Monaten werden dann wohl so aussehen, dass gewisse Abläufe automatisiert werden.
Dank eines Produkttestes von Abus haben wir eine Smartvest erhalten. Nach kinderleichter und appgesteuerter Installation habe ich die Haustüren mit Öffnungsmelder gesichert. Gleichzeitig habe ich eine Wlan-Kamera installiert, die mir Livebilder liefert und aufzeichnen kann, wenn jemand bei uns einbricht. Gleichzeitig sorgt eine Funk-Steckdosen und Bewegungsmelder-Kombination dafür, dass in unserem Hauswirtschaftsraum Licht angeht, sobald wir diesen betreten. Die alte Deckenleuchte braucht locker eine Minute, ehe sie angesprungen ist.
Seitdem rattert in meinem Kopf, wo ich weitere Öffnungsmelder und Funksteckdosen installieren kann. Denn die Vorteile liegen auf der Hand. Zum einen fühlt man sich sicherer im Haus und kann im Fall eines – hoffentlich nie eintretenden – Einbruches sofort reagieren, auch wenn man nicht im Haus ist. Gleichzeitig erleichtert und automatisiert es Abläufe, die immer wiederkehren.
Ich mag es zudem, dass ich nicht irgendeinen Kasten in der Wohnung habe, an dem ich gewisse Einstellungen vornehmen muss, sondern direkt am Smartphone die Einstellungen anpasse und über das komplette System Kontrolle habe.
Hallo Funk, schön, dass du da bist.

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