Wenn man umziehen möchte, dann sind sehr viele Dinge zu erledigen. Deshalb wird überall empfohlen, dass man sich eine Umzugscheckliste macht, um auch wirklich nichts zu vergessen. Wenige Tage vor dem Umzug macht das natürlich keinen Sinn mehr, weil vor allem bei den Verträgen teilweise Fristen von bis zu drei Monaten beachtet werden müssen. Das trifft beispielsweise auf die Kündigung des Mietvertrags für die alte Wohnung zu.
Auch die Versorgerverträge müssen rechtzeitig gekündigt oder auf die neue Anschrift umgeschrieben werden. Hier sollte man daran denken, dass hauptsächlich bei den Kommunikationsleistungen eine längere Vorlaufzeit benötigt wird. An dieser Stelle sollte man vorsichtshalber vier bis sechs Wochen einplanen.
Zusammengewürfelte Möbel von Verwandten oder aus Möbeldiscountern. Zum einen verursacht durch Geldmangel. Zum anderen, weil es einem noch nicht so wichtig war. Für mich war die Wohnung vor zehn Jahren noch vor allem Unterkunft. Ich brauchte ein Dach über dem Kopf, ein Bett, eine kleine Küchenzeile und eine Wanne (diesen Luxus habe ich mir von Anbeginn gegönnt). Die Möbel waren egal. Hauptsache ich konnte meine Klamotten irgendwie verstauen und Freunden fanden einen Platz zum Sitzen.
Doch irgendwann war ich damit nicht mehr glücklich. Begpnstigt durch meine Freundin, aber auch den eigenen Anspruch und die Änderung des Geschmacks. Es musste nicht nur aufgeräumt sein, sondern auch zusammen passen. Der eigene Stil wurde entwickelt, rausgearbeitet und umgesetzt.
Doch hier haben es vor allem kleine und mittlere Webshops schwer sich zu behaupten. Denn selbst eine spitze Zielgruppe bedeutet nicht, dass doch Konkurrenz entsteht. Tolle Produkte sind eine gute Basis für ein erfolgreiches Geschäft. Doch ohne Käufer ist das Geschäft nichtig. Wie soll man also für sich werben, wenn man nicht das große Werbebudget besitzt?
Große Unternehmen haben hier nicht die großen Probleme. Diese haben ein ausreichendes Marketingbudget zur Verfügung, um im Fernsehen, Radio, Print und Online große Kampagnen zu schalten. Kleinere E-Commerce-Unternehmen müssen hier schon kreativer sein. Die Lösung könnte Guerilla-Marketing sein!
In meiner (nicht mehr ganz so) neuen Firma kommt eigentlich mindestens einmal in der Woche ein Kollege vorbei und sammelt Mitstreiter für ein zünftiges Burgeressen in der Mittagspause. Ab und an muss das auch immer wieder mal sein. Dann aber bitteschön nur mit Gutscheinen.
Denn wenn es schon mal ein Burger sein soll, dann bitte auch ein ordentliches Menü und mit einem ordentlichen Rabatt. Zum Glück findet man im Internet problemlos McDonalds Gutscheine. Für alle (wichtigen?!) Angebote auf der Speisekarte gibt es Coupons, die man ausdrucken und direkt einlösen kann. Das lohnt sich eigentlich immer.
Schon seit längerem spiele ich mit dem Gedanken eine Affiliateseite auf die Beine zu stellen. Ich habe ja bereits einige Blogs, die ich pflege und einige Unterseiten. Diese habe ich damals mit tumblr aufgezogen und haben Affiliate-Charakter, performen teilweise gar nicht oder nur halbwegs gut. Etwas “größeres” aufzuziehen spukte deshalb schon etwas länger im Kopf. Nachdem Peer Wandlinger vor kurzem seine Nischenseiten-Challenge laufen hatte, ärgerte ich mich, dass ich nicht parallel mitgemacht habe.
Das sollte mir nicht noch einmal passieren und glücklicherweise hat projecter.de vor wenigen Tagen ein Affilate-Coaching gestartet. In circa 17 Artikeln soll schrittweise eine Affiliateseite aufgebaut werden. Das Feuer war entfacht und ich bin mit dabei.
Dabei soll das Projekt komplett auf WordPress aufgebaut werden. Das ist gut, weil ich mit WordPress gut vertraut bin, meine Blogs laufen alle auf diesem Content Management System (CMS). Die Vorteile liegen auf der Hand: Viele Funktionen, unzählige kostenlose Themes und eine riesige Auswahl an Plugins.
Ich hatte zum Glück in meinem Webhosting-Paket bei STRATO* noch eine Domain frei, so dass mir aktuell keine weiteren Kosten entstehen. Ich werde aber einige Zeit extra aufwenden müssen, um die Seite aufzubauen. Ich habe aber unglaubliche Lust drauf und nehme das dann gern in Kauf. Natürlich in der Hoffnung, dass die spätere Seite gut angenommen wird und ich später kaum Arbeit damit habe.
Denn gerade Selbstständige müssen ihren Alltag noch besser strukturieren. Klare Zeitvorgaben muss man sich setzen, um nicht abzuschweifen und ineffektiv zu arbeiten. Denn gerade bei Freiberuflern kommt es darauf an, die Zeit sinnvoll einzusetzen, um die höchstmöglichen Einnahmen zu erzielen.
Das kann aber ziemlich kompliziert sein. Denn für welche Arbeiten benötige ich wie viel Zeit und welche Jobs sind echte Zeitfresser? Durch welche Aufgaben verdiene ich die besten Stundenlöhne und welche Jobs sind einfach nicht tragbar. Wenn man Selbstständige solche Fragen stellt, sieht man oftmals zuerst einmal Fragezeichen. Denn die Uhr ist zwar ein Begleiter, aber ein echtes Zeitmanagement findet eher selten statt. Doch gerade zur Analyse und Selbstkontrolle ist eine regelmäßige Zeiterfassung unerlässlich.
Mit clockodo gibt es im Internet eine sehr gute Möglichkeit, seine Zeit zu erfassen, zu verwalten und auszuwerten.
Unternehmen, StartUps und Einzelpersonen fragen sich ununterbrochen, was der nächste große Hype sein könnte. Denn wer diesen erkennt und als erster aufspringt, der könnte mit einer schnellen und gezielten Umsetzung reich werden. Ganze Investmentsfonds konzentrieren sich deshalb schon jetzt darum, Trends frühzeitig aufzudecken und im eigenen Land zu kopieren, ehe das Original hier angekommen ist. Was durchaus immer schwieriger wird.
In einer vernetzten Welt, gehen Hypes selten spurlos an der digitalen Welt vorbei. Selbst wenn Dienste in einigen Ländern erst wesentlich später als im Ursprungsland populär werden, so brauchen wir nicht auf eine deutsche Kopie warten, sondern können uns dem Original anschließen.
Und doch lohnt sich für Unternehmen durchaus der Blick über die eigenen Ländergrenzen hinaus. Denn dadurch kann man früh reagieren und vielleicht doch den großen Coup landen. Dabei empfiehlt sich besonders der Blick über den großen Teich. Viele Entwicklungen und Trends werden in Amerika gesetzt, wachsen dort und werden groß, ehe sie nach Deutschland kommen.
Nur sind die Office-Pakete weiterhin nicht preisgünstig. Es sei denn, man vertraut doch der Cloud. Denn dorthin hat Microsoft eine schmale Version ausgelagert. Sicherlich für einige nichts Neues, aber vielleicht hat es ja der ein oder andere unter euch noch nicht mitbekommen.
Onlinehändler stellen sich sicherlich immer wieder die Frage, wie sie ihre Umsätze steigern und den Gewinn erhöhen können. Wer dies nicht regelmäßig tut, der verpasst eine Chance noch erfolgreicher mit seinem Geschäft zu sein. Dabei muss man jedoch auch flexibel genug sein, um neue Wege zu gehen und neue Techniken zu testen. Es geht dabei gar nicht darum, dass man seinen eingeschlagenen Weg verlässt, sondern eine passende Ergänzung zum bisherigen Geschäftmodell findet, um beispielsweise den Absatz zu erhöhen.
Nur was ist machbar und hat schon in der Vergangenheit gute Erfolge erzielt? Hier hilft die aktuelle Ausgabe vom E-Commerce Fachmagazin internethandel.de weiter. In diesem Heft dreht sich nämlich alles um diese Frage.
Webseitenbetreiber können ihre Inhalte dabei prominent anbieten und kleinen, nun ja, ich nenne es mal Apps bauen, die bei currents integriert werden. Dabei sticht man nicht nur aus der Masse heraus, sondern kann die eigenen Inhalte noch besser präsentieren.
