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Ein größeres Auto muss her

Es ist keine drei Jahre her, als wir uns unser erstes Auto zugelegt hatten. Als wir noch in Hamburg wohnten, war es absolut nicht nötig gewesen ein eigenes Auto zu besitzen. Schließlich ist der Öffentliche Verkehr zu gut ausgebaut. Danm ging es raus aus der Hansestadt. Ab ins Hamburger Umland. Was noch immer kein zwingender Anlass war, um unbedingt ein Auto kaufen zu müssen. Selbst wenn ein Carport ohne Kraftfahrzeug irgendwie blöd aussieht.

Viel wichtiger war jedoch, dass wir unser erstes Kind erwarteten. Sicherlich funktioniert es dann auch ohne Kind. Aber das bedarf mehr Planung. Man ist flexibler. Der Alltag, aber auch Ausflüge und Urlaube sind wesentlich entspannter mit einem eigenen Auto. Weniger Geschleppe, aber auch die Gefahr, dass man viel zu viel Krempel mitnimmt.

Damals hatten wir uns bei der Suche auf die Erfahrung meines Schwagers verlassen. Er war mit seinem Seat mehr als zufrieden und hatte einen tollen lokalen Autohändler an der Hand. Glücklicherweise stand bei dem auf dem Hof ein Vorführwagen, der perfekt passte. Das war einfach.

Autosuche mit Kindern

Diese Suche ist jetzt ungefähr zweieinhalb Jahre her. Seitdem hat sich etwas getan. Das Auto ist Bestandteil des Alltags, auch wenn wir keine Fahrer sind, die sich laufend und vor allem für jede (kürzere) Strecke hinters Steuer setzen. Ausflüge an die Küste sind entspannt und können wesentlich öfter gemacht werden. Vor allem aber ist vor zwei Wochen unser zweites Kind bei uns „eingezogen“.

Zum Glück ist unser aktueller Seat groß genug, um uns inklusive der beiden Kinder im Kindersitz mit Kinderwagen und Hausstand zu transportieren. Im Alltag. Wenn das erste lange Wochenende an der Nordsee ansteht, wird es eng im Kofferraum. Ein neues Auto muss her.

Im Unterschied zur ersten Autosuche sind wir jetzt mobiler und könnten mit dem Auto von Autohaus zu Autohaus düsen. Aber erklär mal zwei Kindern unter zwei Jahren, dass wir das Wochenende nur am herumkutschieren sind, um eventuell etwas zu finden. Geht alles. Muss aber auch nicht.

Digitale Suche nach einem neuen Auto

Wir sind hier ohnehin digital unterwegs. Das Smartphone ist immer dabei. Das Tablet liegt neben dem Sofa und der Laptop kann auch aufgeklappt werden, auch wenn das immer seltener passiert. Die Autosuche erfolgt damit erstmal online.

Wir haben schon gewisse Vorstellungen, wohin die Reise gehen soll. Allein die Größe muss stimmen und das Gefährt soll uns dann entsprechend einige Jahre begleiten. Dafür brauchen wir dann allerdings keinen Neuwagen. Ein Jahreswagen wäre wieder ideal. Gewisse Marken spuken uns auch im Kopf. Und na klar, das Aussehen ist nicht ganz unwichtig. Bezahlbar sollte es auch sein.

Zusammengefasst suchen wir also:

  • Ausreichend großes Auto für eine Familie
  • Gut in Schuss und recht neu Gebrauchtwagen, idealerweise Jahreswagen
  • Finanziell im überschaubaren Rahmen
  • Hübsch soll er sein

Das sind alles zumindest schon mal Punkte, die die Suche einschränken und damit erleichtert. Besser als mit leerem Blatt in die Autosuche zu starten. Mit den Infos und einigen mehr konnten wir die Filter auf www.mobile.de mit Informationen füttern und für uns vorselektieren lassen. Klappt wunderbar. Sogar am Smartphone. Dafür habe ich noch nicht mal die App installiert. Mache ich dann auch mal, um die Suche zu speichern.

Denn klar, auch im Internet nehmen wir nicht das erstbeste Auto. Da wird ebenfalls verglichen und auf das perfekte Angebot gewartet. Halt wesentlich entspannter, als vor drei Jahren. Vom Sofa aus. So bleibt auch mehr Zeit für die Familie.

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