Glasduschen – variabel und schick zugleich

Wenn man einen Immobilienmakler nach den konkreten Wünschen seiner Kunden befragen könnte, dann würde er einem sicher sagen, dass immer mehr Menschen Wohnungen mit Sanitärbereichen bevorzugen, in denen es sowohl eine Dusche als auch eine Badewanne gibt. Bauunternehmer verzeichnen derzeit einen ähnlichen Trend, was nicht zuletzt daran liegt, dass man beim Baden mehr Wasser und Energie als beim Duschen benötigt.

Wer sich etwas besonders Wandlungsfähiges und Hochwertiges gönnen möchte, der greift heute zu den Glasduschen. Sie können von der Größe her an die Wünsche des Nutzers optimal angepasst werden. Glasduschen sind sowohl mit klassischer Duschwanne als auch in ebenerdigen Varianten erstellt werden. Letzteres hat den Vorteil, dass sie befahrbar sind und damit auch den Ansprüchen von körperbehinderten Menschen gerecht werden. Auch sind sie in Form von Wannenaufsätzen zu bekommen, so dass man sich den Komfort von Wanne und Dusche auch auf kleinstem Raum verschaffen kann.

Die Seiten- und Frontwände bestehen aus Sicherheitsglas. Das lässt sich leicht reinigen und kann entweder als Klarglas, als graviertes Glas oder in matten Varianten gewählt werden. So kann jeder künftige Besitzer selbst wählen, welche Ein- und Durchblicke möglich sein sollen. Hochwertige Scharniere aus Edelstahl verbinden die einzelnen Elemente mit hoher Stabilität und einer langen Lebensdauer. Sie lassen sich flexibel mit Decken- und Wandduschköpfen versehen und machen es auch möglich, kleinere Nischen zu einem Duschbad umbauen zu können.

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1 Kommentar

  1. Die Verglasung der Dusche finde ich interessant. Danke für den praktischen Tipp für das Badezimmer in dem Elternhaus. Die Durchsichtigkeit ermöglicht den Raum geräumiger zu gestalten und dazu auch einen besonderen Schick zu verleihen.

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