Der Handel mit Restposten

Händler sollten regelmäßig ihr Geschäft durchleuchten und überprüfen, ob es nicht neue Möglichkeiten gibt, höhere Gewinne zu erzielen oder neue Geschäftsfelder zu erschließen. Dabei dürfte auch immer wieder die Frage nach der Steigerung der Gewinnspanne gestellt werden.

Wer seine eigenen Preise nicht mehr sonderlich anheben kann, der muss kalkulieren, ob er gewisse Produkte nicht kostengünstiger beschaffen kann. Verhandlungen mit den Partnern können in diesem Fall mühselig werden und haben nur in wenigen Fällen Aussicht auf den ganz großen Erfolg.

Eine Lösung könnte in diesem Fall der Handel mit Restposten sein. Denn Rest- und Sonderposten sind preisgünstig zu bekommen. Dabei muss nicht immer die Qualität der Ware leiden. Denn Restposten sind keine alten Produkte, sondern Waren, die vom Verkäufer aussortiert werden müssen. Beispielsweise, um Platz im Lager zu schaffen.

Das wird besonders im Modesektor immer wieder deutlich, wenn in den Geschäften und Lagern für die neue Kollektion Platz geschaffen werden muss. Dann werden die alten Kollektionen günstig abgegeben. Das ist dann die Chance für Online-Händler, um hochwertige Produkte zu einem niedrigen Preis zu erhalten, die man seinerseits wieder teurer verkaufen kann. Die Gewinnspanne ist bei solchen Deals wesentlich höher, als mit neuen Kollektionen.

Auch Produktionsüberschüsse und Fehlproduktionen können für Handler durchaus reizvoll sein, wenn die Ware unversehrt ist und beispielsweise nur in einer “falschen Farbe” hergestellt wurde.

Allerdings herrscht auch in diesem Marktsegment ein harter Wettbewerb. Viele Händler haben sich schon auf den Handel konzentriert. Hier gilt es für Neueinsteiger schnell und flexibel zu sein. Als erster Ratgeber in den Start in diesen Handel empfiehlt sich die neue Ausgabe von Auktionsideen zum Thema:

„E-Commerce mit Höchstgewinnen: Der Handel mit Restposten als Erfolgschance für Internet-Verkäufer“.

Auktionsideen zeigt in seiner aktuellen Ausgabe auch die drei Grundvoraussetzungen für den Handel mit Restposten auf. Da sich bei diesen Käufen und Verkäufen andere Rechtslagen ergeben, als bei herkömmlichen Transaktionen, wird in dem Heft auch auf diesen wichtigen Punkt eingegangen. Zudem geben die Autoren Tipps und Tricks. Interessierte Händler finden zudem die wichtigsten Kontakte und Messen, damit schnell ein gutes Netzwerk aufgebaut werden kann.

Wie immer wird das Fachmagazin zum Online-Handel mit weiteren Berichten aus dem Bereich E-Commerce abgerundet. Jetzt heißt es nur noch das Auktionsideen-Heft “Handel mit Restposten” bestellen, lesen, lernen und loslegen.

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