Nischenseiten-Challenge 2020 – Review: 1. Woche

Diese Woche ist mal wieder die Nischenseiten-Challenge gestartet. Vor Jahren war ich schon zwei oder drei Mal dabei – gerade im letzten Jahr musste ich mich rausziehen, will aber in diesem Jahr wieder voll dabei sein. Dieses Mal auch ganz strikt nach dem vorgegebenen Plan. Zeitlich muss sich durchaus einspielen, wie ich die Zeiten aufbringen kann, aber ich habe mir erstmal meine zwei Stunden Pendelzeit am Tag vorgenommen, um den Großteil der Aufgaben zu erledigen. Da fallen dann in den nächsten Wochen auf dem Weg mal andere Sachen hinten über (geht da aber vorrangig um’s Lesen), aber sonst kann ich eine saubere Nischenseite am Ende sicher nicht auf die Beine stellen.

Mein Ziel ist es aber durchaus, dass ich am Ende ein finales Produkt stehen habe, dass ich erstmal laufen lassen und später kontinuierlich im langsameren Tempo weiterentwickeln kann.

Die Aufgaben in Woche 1 waren noch recht entspannt: Es ging um die Themenfindung.

Ganz nach den Erfahrungen von Peer, habe ich erstmal alle Themen und Keywords gesammelt, die mir in den Kopf kamen.
Dabei ging es vor allem um Sachen, die mich direkt betreffen und an denen ich Spaß habe. Da landeten dann entsprechend auch die Wörter Hochbeet und ToDo-Apps auf dem Zettel, da wir aktuell den Garten umgestalten und ich mich generell gern mit den Themen Produktivität befasse. Der Zettel war im Übrigen kein Stück Blatt Papier, sondern ein Evernote-Dokument, das ich über das iPad mit dem Apple Pencil befüllt habe.

Nachdem die ersten Keywords auf der Liste standen, habe ich diese mit Ubersuggest auf das Nischenseiten-Potential geprüft. Das Suchvolumen sowie die Konkurrenz-Situation habe ich entsprechend farblich markiert, um schneller aussieben zu können, welche Themen ich hier verfolgen sollte.

Das hatte ich alles locker an den ersten Tagen erledigt und konnte den Rest der Woche nachdenken, welche Themen noch spannend wären, um dann am Sonntag Abend auf dem Sofa die finale Entscheidung zu treffen.

Ich hatte in meinem aktuellen Hostingvertrag auch noch eine Inklusivdomain frei, die ich direkt mal für das Projekt nutzen konnte. Also keine zusätzlichen Extrakosten zum Start.

Auch wenn das Auseinandersetzen mit Themen und Potenziale nicht ganz trivial war, war die erste Woche doch noch der entspannte Einstieg.
In den kommenden Wochen geht es dann aber richtig zur Sache.

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1 Kommentar

  1. Hallo,
    das hört sich doch schon mal sehr gut an. Ich kann dir aber aus eigener Erfahrung sagen, dass es danach stressiger wird. 🙂 Bin gespannt, was du auf die Beine stellst.

    Grüße
    Flo

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