Zukunft und Rücken am Sonntag

An Sonntagen, wie diesen, an denen keine Termine anstehen, komme ich zur Ruhe und tanke neue Kraft. Dabei denke ich dann zwangsläufig irgendwann auch mal über die Zukunft nach. Was erwartet einen wohl noch alles? Was ist in fünf oder zehn Jahren. Wie entwickelt sich das eigene Leben. Wie verändert sich aber auch die Internet- und Medienlandschaft? Was bringt die Zukunft?

Man weiß es nicht und wird es wohl auch nie wissen. In der Regel finde ich es auch ganz gut, wenn man nicht weiß, was kommt. Das Leben wäre ziemlich langweilig, wenn alles schon vorhersehbar wäre. Und doch, manchmal reizt es schon.

Besonders vor persönlichen heiklen Aktionen, fände es ein Sicherheitsmensch, wie ich gar nicht so verkehrt, wenn man – zumindest mal kurz – in die Zukunft blicken könnte.

Man sitzt also so auf der Couch. Denkt darüber nach. Hat den Laptop auf dem Schoß und überlegt, ob man nicht einfach mal eine kostenlose Wahrsagerin fragt.

Die würde die Zukunft wahrscheinlich rosarot ausmalen, so dass man voller Vorfreude in die Zukunft blickt. Also perfekt für einen Sonntag, an dem man gute Laune haben sollte.

Und dann, man googelt weiter und mehr, wie es leicht zwickt. Da hinten. Im Rücken. Stundenlang hat man auf dem Sofa verbracht. Nachgedacht. Gesurft. Und hat einen ganz steifen Rücken bekommen.

Na zum Glück gibt es das Internet. Da kann man glatt weitergoogeln und rausfinden, wie man nun am Besten die Rückenschmerzen behandeln lassen kann.

In diesem Sinn: Schönen Restsonntag noch.

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