Nischenseiten-Challenge 2020 – Review: 4. Woche

Vierte Woche Nischenseiten-Challenge – und parallel meine vierte Woche Corona-Homeoffice sowie die zweite Woche inklusive Kinderbetreuung. Mein Arbeitgeber ist zum Glück von Start weg maximal flexibel und wir haben hier unseren Weg gefunden den Tag zu strukturieren. Die Challenge ist dabei dann mein Ausgleich.

Da es jetzt langsam dahin geht, dass meine Seite offiziell live geht, musste ich da diese Woche nochmal ordentlich daran feilen, damit ich auch was zum Vorzeigen habe, hinter dem ich stehe.

Deshalb hab ich das WordPress-Theme nochmal gewechselt. Es ist jetzt wesentlich klarer und strukturierter. Für einige könnte es vielleicht eher langweilig sein, aber es passt bei mir. Zudem glaube ich, dass ein unaufgeregtes Design hilft, dass sich der User schnell zurecht findet. Der Inhalt sollte überzeugen. Mein Theme lenkt davon ganz sicher nicht ab.

Allerdings fehlen mir noch Bilder, die ich einbauen kann.
Das ist echt eine Schwierigkeit bei einer Nische, in der man ein Produkt vorstellt und dieses selber nur in einfacher Ausführung zu Hause hat. Ich hatte vor Jahren mal eine Abmahnung wegen eines Fotos in der Post und bin seitdem extrem vorsichtig. Zudem soll es auch kein Null-Acht-Fünfzehn-Stockfoto sein, sondern das Produkt in den Vordergrund stellen.

Bilder für die Nischenseite – Wie geht ihr hier um?

Eine Idee, die mir diese Woche gekommen ist, sind Grafiken. Für einen der neuen Artikel muss ich noch eine entsprechende Grafik bauen. Die ist anschaulich, passt zum Thema und ersetzt damit das Bildproblem auf elegante Weise. Ich werde die Grafik wohl nächste Woche mal bauen – sonderlich erfahren bin ich damit nur leider nicht.

Ansonsten war die Woche echt eng getaktet. Neben dem neuen Theme, habe ich noch zwei neue Artikel geschrieben und mit Hilfe der beiden WordPress-Plugins Smush und vor allem Hummingbird die Seite optimiert. Also Bilder (haha, schon klar – zwei wenige habe ich dann aber doch) optimiert und einen Performance-Test gefahren. Die Werte sahen zum Glück echt super aus!

Ich konnte noch beim Caching etwas verbessern.

Damit bin ich jetzt gut gerüstet für den offiziellen Livegang der Seite.

Ich bin gespannt, wie sie zum Start ankommt und wie sie sich danach entwickeln wird.

Nischenseiten-Challenge 2020 – Review: 3. Woche


Dritte Woche und jetzt nimmt die Seite Gestalt an.
Und natürlich werden dann schon die ersten Probleme sichtbar. Das ausgewählte Theme sieht erstmal nicht so aus, wie gewünscht und man muss da noch mächtig dran schrauben. Eventuell hab ich das letzte Woche verpasst, so sehr in die Tiefe zu gehen. Ist aber noch OK, da die Seite noch niemand zu Gesicht bekommen hat und ich hier fröhlich daran rumwerkeln kann.

Die Woche begann erstmal damit, dass ich einige der Nischenseiten Challenge-Reports gelesen habe.

Dabei gewinnt man immer noch ein paar neue Erkenntnisse und Ideen. Oder klare Handlungsempfehlungen, da ich etwas übersehen habe. Bei mir waren das dann einige Kleinigkeiten, die ich aber fix noch beheben konnte.

Der Ursprung lag daran, dass ich die Permalinks noch nicht geändert habe. Standardmäßig wären diese mit Datum versehen worden, was bei einer Nischenseite erstmal wenig Sinn macht. Darum bin ich alle Einstellungen im WordPress-Dashboard durchgegangen und habe da fröhlich angepasst. Das gilt dann auch für die Kommentare, die ich deaktiviert habe.

Als weiteres kamen drei neue Plugins hin. Eines für das Theme an sich und dann noch Statify sowie Hummingbird.

Anschließend ging es Mitte der Woche an die eigentliche Aufgabe: Der erste Content musste her.

Peer empfiehlt 20 bis 30 Themen, vier bis sieben Kategorien und dann schlussendlich zwei bis drei Artikel in dieser Woche.

Bei der Wahl der Themen, habe ich mich viel durch Fragen auf Amazon zu meinem Produkt gewühlt. Da kamen einige gute Ideen zusammen und Themen, die ich nicht direkt bedacht hätte.

Für alle, die auf Produkte setzen, die man beispielsweise auf Amazon kaufen kann, sind die Bewertungen und Fragen wirklich Gold wert.

Auf die 20 Themen kam ich hier nicht. Sondern genau die Hälfte. Die werden später sicher nochmal erweitert, wenn ich einzelne Themen nochmal in einem Extraartikel vertiefen werde. Zudem habe ich eventuelle Tests und Produktvorstellungen noch nicht mit berücksichtigt.

Bei den Kategorien tue ich mich wirklich schwer. Da muss ich noch etwas drauf rumdenken. Aber eventuell gibt es hier auch nicht die große Auswahl. Bei weniger Inhalt macht das aber auch Sinn. Am Ende sollen ja nicht hinter jeder Kategorie nur ein oder zwei Artikel liegen.

Die Artikelanzahl habe ich geknackt. Da bin ich voll im Soll. Das Schreiben macht mir grundsätzlich aber auch erstmal Spaß und geht mir leicht von der Hand.

Dank dem WordPress-Plugin Yoast konnte ich dann an den Einstellungen feilen, damit die Texte auch wirklich gut gefunden werden. Hoffentlich. Zwei „Probleme“ habe ich hier allerdings noch.

  1. Yoast stellt gern fest, dass ich zu viele passive Sätze nutze.
  2. Zudem habe ich aktuell noch keine externen Links gesetzt.

Wie geht ihr damit um?

Ansonsten am Rande bin ich froh, dass ich die ersten drei Wochen bisher gut meistern konnte. Wegen der aktuellen Lage bin ich seit drei Wochen im Homeoffice und seit dieser Woche sind unsere kleinen Kinder zu Hause. Ich teile mir mit meiner Frau entsprechend die Betreuung. Mein Arbeitgeber macht das sensationell mit, so dass nicht auf die einzelne Minute geschaut wird und ich den Tag flexibel gestalten kann. Es ist doch anders und anstrengend. Dass ich trotzdem noch die Zeit für die Seite gefunden habe, überrascht mich etwas. Aber spricht doch eigentlich nur dafür, dass ich so viel Bock auf die Sache habe, dass ich die Extrazeit aufwende und es aktuell eher als Ausgleich sehe, dieses Projekt voranzubringen.

Nischenseiten-Challenge 2020 – Review: 2. Woche

Nachdem ich letzte Woche das Thema für meine Nischenseite gefunden habe, ging es in dieser Woche um die technische Basis


Bei All-Inkl, bei denen ich letzte Woche bereits die Domain bestellt hatte, habe ich mit einem Klick eine WordPress-Installation angestoßen. 
Alle meine Seiten laufen auf dem System. Ich kenne mich also damit aus und weiß, wie ich es bedienen soll. Bei einer Nischenseite, die irgendwann größtenteils alleine laufen soll, nichts ganz unwichtig. Auch jetzt beim Initialen Aufsetzen mit geringem Zeiteinsatz hat das geholfen. 

Nachdem die WordPress-Installation beendet war, habe ich mich erstmal um die Datenschutzerklärung samt Impression gekümmert. 

Danach habe ich die ersten und erstmal wichtigsten Plugins installiert. Ich habe mich dabei auf ein paar Vorschläge verlassen sowie meinen eigenen Erfahrungen. Gerade Yoast ist für sie spätere Onpage-Optimierung essentiell. 

Für ich waren das zum Start:

  • BackWPup
  • Cache Enabler
  • Yoast SEO
  • WP smush
  • AmazonSimpleAdmin
  • WP Product Review
  • Antispam Bee
  • Autooptimize
  • GDPR Cookie Consent

Abschließend ging es zum Design. Für WordPress gibt es unendlichen Themes. Mir war klar, dass ich auf ein kostenloses Theme setzen wollte, das zudem klar und elegant daherkommen sollte, um Seriösität zu vermitteln. 

Ich habe also ein wenig gestöbert und dann fünf Themes installiert. Eine finale Entscheidung ist aber noch nicht gefallen. Das passiert erst mit den ersten Texten und Bildern. Ich muss sehen, wie alles wirkt. 

Nischenseiten-Challenge 2020 – Review: 1. Woche

Diese Woche ist mal wieder die Nischenseiten-Challenge gestartet. Vor Jahren war ich schon zwei oder drei Mal dabei – gerade im letzten Jahr musste ich mich rausziehen, will aber in diesem Jahr wieder voll dabei sein. Dieses Mal auch ganz strikt nach dem vorgegebenen Plan. Zeitlich muss sich durchaus einspielen, wie ich die Zeiten aufbringen kann, aber ich habe mir erstmal meine zwei Stunden Pendelzeit am Tag vorgenommen, um den Großteil der Aufgaben zu erledigen. Da fallen dann in den nächsten Wochen auf dem Weg mal andere Sachen hinten über (geht da aber vorrangig um’s Lesen), aber sonst kann ich eine saubere Nischenseite am Ende sicher nicht auf die Beine stellen.

Mein Ziel ist es aber durchaus, dass ich am Ende ein finales Produkt stehen habe, dass ich erstmal laufen lassen und später kontinuierlich im langsameren Tempo weiterentwickeln kann.

Die Aufgaben in Woche 1 waren noch recht entspannt: Es ging um die Themenfindung.

Ganz nach den Erfahrungen von Peer, habe ich erstmal alle Themen und Keywords gesammelt, die mir in den Kopf kamen.
Dabei ging es vor allem um Sachen, die mich direkt betreffen und an denen ich Spaß habe. Da landeten dann entsprechend auch die Wörter Hochbeet und ToDo-Apps auf dem Zettel, da wir aktuell den Garten umgestalten und ich mich generell gern mit den Themen Produktivität befasse. Der Zettel war im Übrigen kein Stück Blatt Papier, sondern ein Evernote-Dokument, das ich über das iPad mit dem Apple Pencil befüllt habe.

Nachdem die ersten Keywords auf der Liste standen, habe ich diese mit Ubersuggest auf das Nischenseiten-Potential geprüft. Das Suchvolumen sowie die Konkurrenz-Situation habe ich entsprechend farblich markiert, um schneller aussieben zu können, welche Themen ich hier verfolgen sollte.

Das hatte ich alles locker an den ersten Tagen erledigt und konnte den Rest der Woche nachdenken, welche Themen noch spannend wären, um dann am Sonntag Abend auf dem Sofa die finale Entscheidung zu treffen.

Ich hatte in meinem aktuellen Hostingvertrag auch noch eine Inklusivdomain frei, die ich direkt mal für das Projekt nutzen konnte. Also keine zusätzlichen Extrakosten zum Start.

Auch wenn das Auseinandersetzen mit Themen und Potenziale nicht ganz trivial war, war die erste Woche doch noch der entspannte Einstieg.
In den kommenden Wochen geht es dann aber richtig zur Sache.

Auf diese Nachrichten-Apps setze ich im Alltag

Bis vor einigen Wochen sah meine ad hoc-News Versorgung so aus, dass ich mich auf Push-Meldungen diverser Newsanbieter über WhatsApp verlassen konnte.

Das war ein Kanal, den ich eh im Blick behielt und über den Service schnell informiert wurde.

War wunderbar für mich, bis das Versenden von Nachrichten über WA verboten wurde.

Zack, hing ich erstmal in der Luft.

Ich wechselte auf Newsletter. Später auf ein paar Apps (tagesschau, Gogle News, Flipboard) auf dem Tablet (das ich im Alltag eher abends nutze und dort Pushmeldungen komplett deaktiviert habe), was dazu führte, dass ich aktuelle Nachrichten nur schwerlich direkt mitbekam und mich schlechter informiert fühlte.

In Zeiten von Corona beschäftige ich mich nochmal mit dem Thema und lud mir viel Nachrichten-Apps runter, denen ich das Senden von Mitteilungen erlaubte.

  • Ntv
  • Spiegel
  • SZ
  • Welt

Die Welt hatte ich früher mal mit Premium-Abo, was mich auch durchaus überzeugte. Optisch gefällt mir die bisher noch immer.

Vom Design am wenigsten ansprechend finde ich die ntv-App… dafür pusht die Meldungen verlässlich am schnellsten. Oftmals nicht nur ein paar Minuten, sondern gern auch mal eine halbe Stunde.

Alle Apps kann man personalisieren, so dass man die für einen wichtigsten News als erstes sieht und auch nur relevante Push-Meldungen bekommt.

Und welche empfehle ich jetzt?

Schwierig, da jeder andere Bedürfnisse hat und für einen ntv besser passt und für anderen der Spiegel die ultimative Quelle darstellt.

Für mich macht es ein Mix aus allen. Erstmal. Ich belasse aktuell noch alle Apps drauf. Wegen der Schnelligkeit bleibt ntv ohnehin auf dem iPhone und wegen des Designs WELT (hier mit der Idee mal wieder ein Abo abzuschließen). Spiegel liegt für mich leicht vor der SZ. Eventuell scheidet eine von beiden irgendwann aus. Was sicherlich auch Sinn macht, da die TOP-News über alle Anbieter die selben sind und ich wahrscheinlich eh meistens eine Quelle anzapfen werde.

Wie sieht das bei euch aus – welche ist eure bevorzugte Nachrichtenquelle auf dem Smartphone?

[Disclaimer: Ich arbeite für die AdAlliance, der Vermarkter für IP Deutschland, Spiegel Media, Gruner+Jahr, MediaImpact und smartclip. Ntv, Welt und Spiegel fallen demnach in unser Vermarktungsgebiet. Die berufliche Komponente hat aber keinen Einfluss auf diesen Artikel – das hier ist mein eigenes persönliches Empfinden.]

Kreativer Prozess durch handschriftliche Notizen

[werbung*] Ich bin ein ziemlich digitaler Zeitgenosse, der viele Prozesse so umgestellt hat, dass Papier recht wenig Raum bei mir einnimmt.
Notizen im beruflichen Alltag werden konsequent digital erfasst. Aufgaben genauso. Manchmal suche ich deshalb verzweifelt nach einem Kugelschreiber, wenn ich einen Antrag mal gegenzeichnen muss.
Meinen digitalen Workflow habe ich entsprechend auch in meinen privaten Alltag transportiert.
Ideen, Notizen und Aufgaben werden auch hier per Smartphone erfasst und sind dann in der Cloud synchronisiert überall und jederzeit verfügbar.

Und doch gibt es ein paar Bereiche, bei denen ich nicht auf Papier verzichten mag.
Beim Lesen in der Bahn beispielsweise. Hier begleiten mich immer Bücher, weil ich die Haptik mag und es entspannend finde, nicht auch dort noch auf ein Display schauen zu müssen.

Der zweite Bereich ist das Schreiben von längeren Geschichten oder kurzen Romanen.
Das kommt seit der Geburt unserer Kinder durchaus zu kurz und wird hoffentlich wiederbelebt, wenn die Jungs noch selbstständiger geworden sind.
Aber komischerweise begebe ich mich hier immer voll auf in die analoge Welt.
Was eigentlich keinen Sinn macht, da das Schreiben per Hand zeitintensiver ist und man später eh nochmal alles abtippen muss.
Aber ich habe das Gefühl, dass ich kreativer bin und tiefer in Geschichten eintauchen kann, wenn ich meine Schrift auf Papier sehe.
Außerdem ist es schön, wenn man am Ende und für die Ewigkeit vollgeschriebene Notizbücher hat, die schon hier das haptische Gefühl eines Buches vermitteln.

Aus den schon genannten mehr als guten Gründen, schaffe ich es aktuell nicht mich an einen Roman zu wagen.
Um das Gefühl des handschriftlichen Schreibens und des kreativen Prozesses zu verlieren, halte ich doch kurze Geschichten und Bruchstücke auf Papier fest. Allerdings nicht auf einer Kladde dahin gekritzelt, sondern mit Muße und als Teil der Entspannung auf gutem Papier und mit hochwertigen Schreibutensilien. Wer wie ich auf der Suche nach passenden Schreibern ist, sollte mal auf www.luxus-schreibgeraete.de stöbern.

Für mehr Schreiben und eine einzigartige Handschrift.
Für mehr Kreativität und Ausdrucksform.
Auch in einer digitalen Welt.

 

[* dieser Artikel wurde von einem Unternehmen vergütet, das aber keinen Einfluss auf den Inhalt genommen hat]

 

Ein einfacher Trick, um Bilder in der Gmail-Signatur wieder herzustellen

Ich bin bekanntlich ein Fan von Google-Services und war deshalb froh, als es vor drei Jahren hieß, dass mein neuer Arbeitgeber auf das Mailprogramm des Internetriesen setzt.
Manchmal kann mich Gmail aber auch richtig nerven.
Die Tage waren mit einmal zwei Bilder aus meiner Signatur verschwunden.
Anstelle der beiden Fotos waren nur noch leere Plathalter zu sehen.
Ich hatte nichts bewusst geändert, die dazu führen konnten.
Die verwendeten Bilder lagen noch immer im passenden Google Drive-Ordner und waren auch auf public gestellt.

Der Plan, die Bilder einfach einmal zu löschen und neu einzufügen, ging jedoch nicht auf.
Ich versuchte es deshalb mit einem neuerlichen Upload der Fotos in Gdrive. Aber das brachte ebenfalls keinen Erfolg.
Die Googlesuche machte mich auch nicht schlauer.

Ein kleiner simpler Hinweis brachte dann aber die Bilder zurück.
Ein Trick, so einfach, wie wirkungsvoll.
Ich habe eine bereits gesendete Mail von mir genommen, in der die Signatur noch sauber angezeigt wurde.
Diese habe ich ganz profan kopiert und bei den Einstellungen als Signatur hineinkopiert.
Direkt wurden beide Bilder wieder angezeigt.
Speichern, fertig.

Manchmal kann Gmail doch so einfach sein.

Wenn Amazon Prime Video nicht mit dem FireTV Stick zusammenarbeiten will

Amazon macht zweifellos vieles richtig und steht nicht umsonst an der Spitze der umsatzstärksten Unternehmen der Welt.
Aber nicht alles in ihrem Universum läuft rund und zuverlässig, wie man sich das vorstellen sollte.
Warum auch immer.

Beispiel gefällt?
Neujahrsabend.
Die Kinder sind im Bett.
Wir machen es uns auf dem Sofa bequem.
Im Fernsehen läuft wie so oft nur Quatsch.
Unser Amazon Prime-Account glüht – zumindest für Bestellungen und die Foto-Funktion. Aber nicht, was Streaming angeht.
Ich will das ändern und hatte vor ein paar Tagen in der App schon einige neue Filme und Serien auf die Watchlist geklickt. „Wenn Amazon Prime Video nicht mit dem FireTV Stick zusammenarbeiten will“ weiterlesen

Kurzfristig das eigene WordPress-Blog noch GDPR-konform machen

Schon mal vorab: Ich bin kein Anwalt und kann nicht versichern, dass alles, was ich an meinen Seiten geändert habe, um der am Freitag in Kraft tretenden DSGVO (in englisch GDPR) gerecht zu werden auch endgültig ausreicht.

Aber ich habe etliche Artikel gelesen und mit einem befreundeten Anwalt gesprochen.
Mit diesen Anpassungen solltest du auf einem guten Weg sein.
Das Ganze lässt sich innerhalb von maximal einer Stunde umsetzen.

Allgemeine rechtliche Fragen
Über datenschutz-generator.de habe ich eine neue Datenschutzerklärung zusammen geklickt. Super simpel und sehr komfortabel.
Dann solltest du eine Auftragsdatenvereinbarung mit deinem Hoster abschließen. Bei Strato ging das alles online im Dashboard. „Kurzfristig das eigene WordPress-Blog noch GDPR-konform machen“ weiterlesen

Die Google Wifi-App

Die schon beschrieben, darf ich aktuell Google Wifi testen und ich hatte schon berichtet, dass wir seit der Nutzung die Wlan-Geschwindigkeit und vor allem -Verfügbarkeit bei uns im Haus deutlich verbessern konnten.

Was bisher ein wenig zu kurz kam, war die dazugehörige App. Denn nichts, was mit SmartHome zu tun hat, kommt heute noch ohne eigene App ab. Für die Einrichtung des Wifi-Systems ist diese unerlässlich. Sie ist dabei der intuitive Begleiter, der einem Verbesserungsratschläge gibt und einen sicher durch die Installation führt. Allein da hat die App schon gepunktet.

Allgemein ist die App im bekannten Google look-and-feel gestaltet. Ich bin ja durchaus google addicted, aber die Applicationen überzeugen mich nicht immer wirklich. Diese ist aber – gerade durch ihren simplen background – gelungen. Sie ist klar, übersichtlich und gut strukturiert.

Das Gäste-Wlan und Familien-Wlan habe ich aus diversen Gründen noch nicht ausgetestet, da bisher einfach kein Bedarf bestand. Das folgt bestimmt mal. Was es aber spannend macht, ist der integrierte Geschwindigkeitstest und vor allem die Priorisierungsfunktion. Wenn wir also einen Film auf dem Fernsehgerät streamen wollen, wird das Gerät bevorzugt, um die beste Qualität zu liefern. Das ist mehr als smart.

Ein nettes Gimmick ist die Lichtstärkenanpassung der einzelnen Komponenten. In einigen Zimmern muss es gar nicht leuchten, in anderen aber sanft – einfach weil es cool aussieht.

Da ich aber kein Freund von tausend verschiedenen Apps bin, würde ich mich freuen, wenn alle die Funktionen in der bestehenden GoogleHome-App integriert würden – oder Google eine MetaApp zur Verfügung stellt.