Beschleunigter Frühstücksprozess. Dank Technik
Am Wochenende ist es fast schon ein Ritual geworden, dass ich mit unserem Kleinen nach unten gehe und wir das Frühstück bereiten, während sich meine Frau oben noch fertig macht. Seitdem der Kleine jedoch etwas länger schläft, ist meine Frau nun gern schon vor uns wach. Sie bleibt im Bett und steht dann zeitgleich mit uns auf.
Was unseren Rhythmus durcheinander bringt und für mehr Stress sorgt. Denn der Hunger ist der selbe, wenn wir nun alle unten in der Küche stehen. Der Tisch ist fix gedeckt und der Kaffee läuft schnell in meine Tasse. Allein das Warten auf die Brötchen verzögert den ganzen Prozess. 15 bis 20 Minuten muss man da schon mal einplanen.
Es sei denn, man hat einen Philips AirFryer. Wie wir aktuell über einen Produkttest. Mit dem sind die Brötchen in vier Minuten aufgebacken. Über ein Heißluftsystem und ein spezielles Design wirbelt die Luft in dem Gerät umher und beschleunigt den Prozess enorm. Dank dieser Geschwindigkeit ist es auch gar nicht mehr so dramatisch, dass nur vier Brötchen in den AirFryer passen. Während man die erste Ladung verputzt, kümmert sich das Gerät um die zweite Runde. Das hat dann sogar den Vorteil, dass man immer warme Brötchen bekommt. Und schnell welche nachschieben kann, wenn der Hunger doch mal größer ist.
Nächstes Wochenende muss ich dann aber auch mal Bacon aus dem AirFryer testen.
Was die USA im Sportgaming Deutschland voraus haben
Früher habe ich morgens im Büro erstmal meine Mails gecheckt und den Vormittag damit zugebracht auf die Noten vom Kicker zu warten, um zu sehen, wie erfolgreich meine Managerspiel-Mannschaft tatsächlich im Vergleich mit meinen Kumpels in der Liga performt hat.
Heute checke ich schon morgens im Bad mit dem Smartphone die finalen Punkte meines NFL Fantasy Football-Teams. Schon Sonntagabends habe ich die App einige Male aufgerufen und mir die aktualisierten Punkte angeschaut.
Das zeigt, wie sich die Zeit entwickelt hat.
Nicht nur technisch mit dem Wechsel zu mobile most (noch nicht nur mobile only, aber schon lange nicht mehr nur mobile first). Vor allem aber auch, was den Sport-Gaming-Entertainment Bereich angeht. „Was die USA im Sportgaming Deutschland voraus haben“ weiterlesen
Was du über Handytarife, Kündigung, Mindestlaufzeit und Rufnummernmitnahme wissen solltest
Wer einen neuen Handyvertrag inklusive Smartphone abschließen möchte, sollte die zahlreichen Anbieter genauestens studieren. Manchmal steckt der Teufel im Detail, wenn Sie geschickt sind, werden Sie mit Sicherheit ein passendes, kostengünstiges Angebot finden. Allerdings gibt es vor dem Abschluss noch einiges zu beachten:
Kündigung und Rufnummernmitnahme
Unterschreiben Sie den neuen Vertrag erst, wenn Sie den alten fristgerecht gekündigt haben, sonst bleiben Sie unter Umständen für weitere 12 Monate, wenn nicht sogar 24 Monate, auf dem Altvertrag sitzen. Normalerweise gilt in Deutschland die gesetzliche Kündigungsfrist von 3 Monaten. Sollte Sie sich nicht sicher sein, welche Frist Ihr derzeitiger Providervertrag vorsieht, dann kontaktieren Sie Ihren Anbieter rechtzeitig, um unnötigen Ärger und Kosten zu vermeiden. „Was du über Handytarife, Kündigung, Mindestlaufzeit und Rufnummernmitnahme wissen solltest“ weiterlesen
Das Aha-Bahnerlebnis
Ab zur Familie. Von Elmshorn nach Sachsen-Anhalt. Alles ziemlich Last-Minute. Gepaart mit meinem Laptop-Verdruss. Also alles am Smartphone gebucht. Entspannt im heimeligen Wlan. Freude über das Smartphone-Ticket, das direkt in der App gespeichert wird. Hooray Deutsche Bahn. Keine Ahnung, wie lange ihr das schon anbietet. Aber Willkommen im neuen Jahrtausend. Ganz ehrlich. Endlich kein Papierkram mehr.
Wenn nur die Fahrt genauso digital in Highspeed stattfinden würde. Hamburg-Harburg. Normaler Stopp. Der dauert. Und dauert. Dann die Durchsage. Stellwerksstörung. Halt auf unbestimmte Zeit. Cool. Hatte in Uelzen ja ohnehin nur sieben Minuten Umsteigezeit.
Also zurück zum Hauptbahnhof. Als die Züge wieder fahren. Online Alternativrouten checken. Und buchen. Dank Sofortüberweisung in der App und natürlich mit HandyTicket.
Zwei Stunden später verlasse ich erneut Hamburg. Natürlich mit Verspätung. Die aber immerhin auf der Strecke aufgeholt wird. Genauso, wie mein Smartphone dank Steckdose aufgeladen wird. Anschluss erhalten. In eine Sbahn. Die wie eine private Regionalbahn daher kommt. Samt WC und Steckdose. Stark.
Das Handyticket jeweils ohne Probleme und nur durch verwirrte Blicke der Mitreisenden akzeptiert. So macht Bahnreisen dann wirklich Spaß.
Ein Hinzufügen des Tickets in Wallet, wirklich kostenloses Wlan und pünktliche Fahrten und es gäbe nichts schöneres.
Die mobile Zukunft ist meine Gegenwart
Seit einem Jahrzehnt arbeite ich in den Medien. Seit einem halben Jahrzehnt im digitalen Werbegeschäft. Seit zwei oder drei Jahren prophezeihen alle in der Branche, dass der Großteil des Traffics schrittweise mobiler wird. Seitdem werden sich die Köpfe über die Monetarisierung zerbrochen. Ich bin Teil dieser Branche und habe immer genickt. Das ist auch nicht schwer, wenn man sich selber anschaut. Smartphones sind Standard geworden und der tägliche Begleiter für eine große Masse. Das ist offensichtlich.
Doch die Situation ist noch viel dramatischer.
Ich hatte hier einige Aha-Erlebnisse in den letzten Woche.
Das vielleicht größte diese Woche.
Abends schrieb ein Kollege in unserer Firmen-WhatsApp-Gruppe, dass er am nächsten Tag Homeoffice machen würde. Ich stimmte zu, ist bei uns nichts ungewöhnliches. Bis ein anderer Kollege darauf hinwies, dass gerade er der einzige sei, der an dem Tag den Schlüssel zum Büro hätte. Wir haben durchaus mehr, aber dank Urlaub und Dienstreisen war er der letzte Mohikaner. Er fragte kurz, ob nicht alle im Homeoffice bleiben könnten.
Ich verneinte. Nicht, weil ich nicht wollte. Sondern weil ich nicht konnte. Den Firmenlaptop hatte ich wie so oft im Office gelassen. Und zu Hause habe ich mittlerweile keinen funktionstüchtigen Rechner mehr.
Vor wenigen Wochen hat er seinen Dienst quittiert. Bemühungen diesen zu ersetzen, hatte ich schnell verworfen. Denn in diesem Moment war mir bewusst geworden, dass ich ihn seit Monaten maximal einmal die Woche hochfuhr. Um mit meinem Eltern zu skypen. Das haben wir seitdem auf das Tablet umgestellt, was sogar besser funktioniert.
Noch vor Jahren saß ich fast jeden Abend mit dem Laptop auf dem Schoß und wühlte mich durchs Netz. Zu der Zeit – zwei Jahre ist das her – erzählte ein Partner, der für Google arbeitete, dass er mittlerweile alles über Smartphone und Tablet erledige. Das klang nicht machbar. Doch jetzt ist es auch für mich Realität. Sogar mit dem Hinweis, dass ich alles zu über 90 Prozent am Smartphone erledige. Eine höhere Zahl wird nur durch fehlende Mobilefunktionalitäten verhindert – wie die fehlende Möglichkeit den Kader für das Kicker Managerspiel mobile zusammen zu stellen. Solche Sachen müssen sich ändern. Werden sich ändern. Sonst bin ich raus. Und mit mir viele.
Die Leistungsfähigkeit der mobilen Devices sind mittlerweile so stark, dass man einen Rechner für Standardsachen, wie surfen, lesen und schreiben nicht benötigt. Ausnahmen, wie Gaming wird es immer geben. Doch der Alltag wird mobiler. Ist es schon. Jetzt!
Dass ich diesen Text am iPhone in Evernote geschrieben habe, muss ich nicht extra erwähnen, oder!?!
Wetterbot für WhatsApp
Seit Monaten nutze ich bereits Newsdienste in WhatsApp. N-tv, shz.de und Sky Sport News HD helfen mir dabei den nachrichtlichen Überblick im Alltag zu behalten. Seit gestern habe ich die nächste Evolutionsstufe gezündet.
Zum ersten Mal bin ich bewusst in Berührung mit einem ausgreiften Bot geraten. Über einen Artikel bin ich auf das WhatsApp-Angebot von wetteronline.de gestoßen. Noch in der Bahn habe ich den Dienst ausprobiert.
Irgendwie verrückt. Sofort nach meiner Start-Begrüßung sah man in der oberen Statusleiste, dass man neuer Kontakt schreibt… Es folgten ein paar Erläuterungen, welche Befehle der Bot benötigt und zack ging es los. „Wetterbot für WhatsApp“ weiterlesen
Online Autokauf und das Warten auf selbstfahrende Autos
Ich war noch nie ein Autofreak und werde es wohl auch niemals sein. Unser bisher einziges Auto haben wir aus familientechnischen Gründen gekauft. Es ist also Mittel zum Zweck. Ich bin froh, dass wir es haben, aber ich bin nicht unendlich verliebt darin. Auch ist es bis heute so, dass ich nicht furchtbar gern fahre. Es ist schön, mal zum Einkaufen zu cruisen, aber die große Freude geht mir ab. Wenn ich daran denke, dass ich mich damit täglich in die Rushhour quälen müsste, würde mich wahnsinnig machen.
Zur Zukunft der Mobilität
Und doch verfolge ich gewisse Entwicklungen im Automarkt durchaus interessiert. Beispielsweise was selbstfahrende Autos angeht. Google gibt da ja seit einiger Zeit Gas und ich finde das ganze Thema spannend. Wir schön die Vorstellung doch ist, dass man durchaus mobil und nicht von irgendwelchen Bus- oder Bahnzeiten abhängig ist, aber nicht den Stress hinterm Steuer hat. Einfach ins Auto setzen, Ziel angeben und sich die Fahrtzeit am Smartphone verbringen. Ich kann mich irren, aber ist der Smartphone nicht mittlerweile des deutschen liebstes Kind? Und nicht mehr das Auto? „Online Autokauf und das Warten auf selbstfahrende Autos“ weiterlesen
Verschiedene Webdienste in einem Tool
Wie viele Messenger hast du aktuell im Einsatz. Mehr als einen sicher. Drei? Mindestens. Zähl jetzt auch mal alle Dienste hinzu, die der Kommunikation allgemein dienen. Also auch Mail. Und dann noch soziale Netzwerke, wie Twitter. Da kommt einiges zusammen.
Einen Großteil dieser Kommunikationsdienste verwenden wir sicherlich größtenteils mobile. Aber wenn man ohnehin den ganzen Tag am Rechner sitzt, ist es durchaus komfortabel, wenn man diese auch auf großem Bildschirm steuern kann. Die meisten Dienste bieten dafür Weboberflächen oder eigene Programme an. Was dann schnell dazu führen kann, dass man mehre verschiedene Fenster und Tools offen hat, durch die man sich durchklicken muss.
Das geht aber auch einfacher. Seit Montag habe ich im Büro Franz im Einsatz. Das Tool bündelt eine Reihe von Messenger in einem Programm. Ich habe hier Skype, Slack, Google Hangout, Twitter (per Tweetdeck) und auch Inbox/Gmail verknüpft. Zudem noch WhatsApp. Alles Dienste, die wir für die interne und externe Kommunikation verwenden. „Verschiedene Webdienste in einem Tool“ weiterlesen
Flaggen als Fussballdeko
Seit 2006 gehören sie alle zwei Jahre zum ganz normalen Stadtbild dazu. Fahnen soweit man blickt. Die Deutschland-Fahne ist zum preiswerten Zeichen als Unterstützung der deutschen Nationalmannschaft Standard geworden. Je länger ein Turnier dauert, desto mehr Flaggen hängen aus den Fenstern.
Doch nicht nur außen an der Fassade haben sie Einzug gehalten. Auch innerhalb von Wohnungen, Häusern und Büros gehören soe dazu. Sie sind individuell einsetzbar. Als Tischdecke oder Decke auf dem Sofa beispielsweise. Wenn kleine Kinder im Haushalt leben auch gern mal als Krabbeldecke. Im Büro irgendwo an der Wand oder locker über den Stuhl geworfen.
Selbst als Kleidungsstück sieht man sie immer wieder. Unterwegs kann die Fahne Schal oder Rock getragen werden. Das Gute daran auf dem Fanfest bzw. der Fanmeile. Zum Jubeln kann sie schnell abgenommen und hochgehalten werden. „Flaggen als Fussballdeko“ weiterlesen