Schon seit längerem spiele ich mit dem Gedanken eine Affiliateseite auf die Beine zu stellen. Ich habe ja bereits einige Blogs, die ich pflege und einige Unterseiten. Diese habe ich damals mit tumblr aufgezogen und haben Affiliate-Charakter, performen teilweise gar nicht oder nur halbwegs gut. Etwas “größeres” aufzuziehen spukte deshalb schon etwas länger im Kopf. Nachdem Peer Wandlinger vor kurzem seine Nischenseiten-Challenge laufen hatte, ärgerte ich mich, dass ich nicht parallel mitgemacht habe.
Das sollte mir nicht noch einmal passieren und glücklicherweise hat projecter.de vor wenigen Tagen ein Affilate-Coaching gestartet. In circa 17 Artikeln soll schrittweise eine Affiliateseite aufgebaut werden. Das Feuer war entfacht und ich bin mit dabei.
Dabei soll das Projekt komplett auf WordPress aufgebaut werden. Das ist gut, weil ich mit WordPress gut vertraut bin, meine Blogs laufen alle auf diesem Content Management System (CMS). Die Vorteile liegen auf der Hand: Viele Funktionen, unzählige kostenlose Themes und eine riesige Auswahl an Plugins.
Ich hatte zum Glück in meinem Webhosting-Paket bei STRATO* noch eine Domain frei, so dass mir aktuell keine weiteren Kosten entstehen. Ich werde aber einige Zeit extra aufwenden müssen, um die Seite aufzubauen. Ich habe aber unglaubliche Lust drauf und nehme das dann gern in Kauf. Natürlich in der Hoffnung, dass die spätere Seite gut angenommen wird und ich später kaum Arbeit damit habe.
“Wie wertet ihr eure Seiten aus?”
Wer einfach nur Bloggen will, der schaut nicht auf die Zahlen. Doch wer dem Bloggen etwas treu bleibt, der will doch mal wissen, wie viele Leute ihn überhaupt lesen. Wer dann noch etwas Geld mit der Seite verdienen möchte, der muss unbedingt wissen, wie viele Besucher wie viele Seitenaufrufe auf der eigenen Seite erzeugen.
Zeit für Statistiken.
Das bekannteste und wohl auch beliebteste Tool ist wohl Google Analytics, dessen Zahlen als seriös gelten und deshalb Grundlage für viele Auswertungen sind. Die Möglichkeiten sind dabei immens.
Doch daneben haben sich viele Anbieter aufgetan, die eigene Tools anbieten. Auch Blogger und Webseitenbetreiber, die WordPress nutzen, können direkt im Dashboard aktuelle Zahlen abrufen, ohne extra auf Google Analytics zu surfen.
Ab und an dann doch.
Ich selbst habe alle meine Seiten bei einem Anbieter gehostet, alle Datenbanken und Dateien liegen auf einem Server, die Einstellungen sind die selben und doch habe ich beim Update von einer WP-Version seit zwei oder drei Aktualisierungen einen Fehler. Wenn ich automatisch upgraden möchte, erscheint folgender Fehlercode:
Fatal error: Cannot redeclare class Plugin_Upgrader in /mnt/web9/12/45/51796145/htdocs/hamburg/wp-admin/includes/class-wp-upgrader.php on line 594
Für den Einbau von Bannerrotationen auf meinen Blog verwende ich seit einiger Zeit AdRotate. Ein gutes WordPress-Plugin, das wunderbar funktioniert. Es lassen sich verschiedene Banner anlegen, sowie deren Laufzeiten und dann die Positionen bestimmen.
Vor wenigen Tagen gab es für AdRotate ein Update.
Automatisch aktualisiert und gar nicht weiter geschaut. Gab ja keine Fehlermeldung oder ähnliches.
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