AI und Produktivität

AI geistert überall herum und hat dank ChatGPT auch die breite Masse erreicht.

Beruflich ist es das Buzzword schlechthin und jeder beschäftigt sich damit.

Und trotzdem habe ich bisher noch nicht den Anwendungsfall für meinen Alltag gefunden, wo mich AI extrem nach vorne bringt. Einzelne Standard-Blogposts habe ich schon mal anhand AI vorbereitet und nur noch leicht angepasst.

Aber sonst?

Ist da nichts!

Schade denke ich immer wieder, der auf neue Tools steht und sich gern mit Produktivität beschäftigt.

Die passende App von Alphabet habe ich mir jetzt mal auf’s Smartphone geladen und versuche damit rumzuspielen. Ohne zu wissen, in welche Richtung ich schauen sollte.

Inspiration bräuchte ich… vielleicht wird das gleich mal meine erste Aufgabenstellung für die neue tolle IT-Wunderwelt.

Gedanken zum EffZeh in Dortmund im August 2023

Die neue Saison hat begonnen, wie die alte geendet hat. Mit einem späten Gegentreffer, der einen Teil der Euphorie im Keim erstickte. Den Punkt gegen Dortmund hätte sich der EffZeh wahrlich verdient gehabt. Auf der Leistung können wir aufbauen… aber das Spiel hat auch gezeigt, dass wir auf leicht wackeligen Füßen stehen.

Schau mal allein auf die offensive Reihe in der Schlussphase:

Kilian

Adamyan – Olesen – Finkgräfe

Gerade Kilian war natürlich der Spielsituation geschuldet, aber durchaus auch dem Fehlen von Tigges. Die Dreierreihe dahinter liefert mit Finkgräfe durchaus einen spannenden Lichtblick, spricht aber generell nicht für die höchste Qualität. Und natürlich muss man auch hier einwerfen, dass zum Saisonauftakt noch Maina und Thielmann fehlten, die der Offensive ein anderes Gesicht gegeben haben. Wie schnell und gut sich Alidou hier einfügen wird, muss sich ohnehin erst zeigen.

Aber gerade mit der Einwechslung von Adamyan und ein paar einmal mehr offensichtlich fehlenden Skills, hab ich mich ein paar Mal gefragt, was Dustin Diehl sich dabei wohl gedacht hätte. Ob er realisiert, dass er sich etwas verpokert hat. Ich würde mal behaupten, dass er in Dortmund zum Zug gekommen wäre, wenn er sich im Sommer zum EffZeh bekannt hätte. Sicherlich nicht als Heilsbringer, aber als eine Waffe, die mehr Abschlussstärke mitbringt als beispielsweise der Armenier.

Waldschmidt auf links ist einfach falsch aufgehoben. Ich frag mich, warum Baumgart dass nicht korrigieren wollte oder konnte.

Carstensen fand ich anfangs noch wackelig und mit dem Gefühl, dass er dem Spiel gern allein den Stempel aufdrücken will. Aber er fand immer besser rein, zeigte gute Ansätze und vor allem tolle Flanken. Automatismen im Baumgart-System können noch gar nicht greifen, aber mit ihm scheinen wir eine gute Alternative im Kader zu haben. Nicht nur rechts defensiv.

Martel und Ljubicic waren einfach top. Das freut mich enorm, weil ich die Beiden einfach mag. Aber im Gegenzug wird es deshalb schwer für Huseinbasic. Ich hätte ihn aber auch lieber als Olesen auf der Zehn gesehen. Ich mag seine aggressive Art und den Zug zum Tor. Er bekommt hoffentlich noch seine Spielzeiten, um stabiler und besser zu werden.

Braucht der 1. FC Köln im Sommer 2023 noch Neuverpflichtungen?

Wer mich kennt, der weiß, dass ich die ganze Transferphase mit allen Gerüchten echt liebe. Ich sauge das auf und habe mir früher darauf basierend immer potentielle Aufstellungen aufgeschrieben habe. Ganz so intensiv mache ich das nicht mehr, meine Gedanken kreisen aber immer noch.

Gerade, wenn ich einen Artikel lese, in dem es um die weitere Transferplanung des Vereins geht.

Klar ist: Kellers Aussagen vom Montag wichen weit von dem ab, was der Sportchef noch Ende Mai erklärt hatte. Der Sechser mit sofortigem Bundesliga-Niveau wurde ebenso nicht verpflichtet wie der offensive Flügelspieler mit Tiefgang und Tempo. Die Ankündigung aus der Winterpause, definitiv im Sommer etwas in der Innenverteidigung zu machen, wurde ebenso noch nicht umgesetzt wie die Ergänzung des Kaders mit mehr Tempo auf der defensiven Außenbahn.

Da ist sicherlich viel Poker dabei. Aber mit meinem Blick auf den Kader, kann ich die Aussagen teilweise sogar nachvollziehen. Natürlich ist es immer ein Risiko nicht mit gestandenen Spielern in die Saison zu starten. Aber zum einen haben wir recht viel Potenzial und bereits bundesligaerfahrene Spieler auf den Positionen. Zum anderen schreien wir sonst ja immer gern danach, dass unser Nachwuchs gefördert wird. Baumgart erklärt das ja immer ganz gut und macht es auch richtig, indem er Spieler eher langsam aufbaut. Aber wenn wir unseren Talenten immer wieder externe Neuzugänge vor die Nase setzen, ist uns perspektivisch auch nicht geholfen.

Klar, wenn beispielsweise ein Benno Schmitz langfristig ausfällt, dann kann uns ein fehlender erfahrener Ersatz um die Ohren fliegen. Kritik würde dann schnell laut werden. Aber vielleicht muss man junge Spieler auch einfach mal ins kalte Wasser werfen. Und vom worst case sollten wir vielleicht auch nicht immer ausgehen. Für einzelne Spiele, dürften auch unsere Talente mal „ausreichen“.

Im zentralen defensiven Mittelfeld kann ich aber noch mehr verstehen, dass wir hier nicht zwingend nachlegen sollten. Denn mit Marel, Ljubicic, Christensen und Huseinbasic haben wir vier Spieler im Kader, denen ich eine Saison auf der Position durchaus zutraue. Gerade Martel und Ljubicic sind für mich gesetzt, wenn sie ihre normale Leistung abrufen. Holst du jetzt einen neuen Stammspieler, versperrst du den den Weg… und riskierst den Verlust von Huseinbasic.

Da wäre mir eher noch eine Verstärkung auf der offensiven Außenbahn wichtiger, da mir hier der talentierte Unterbau fehlt… alternativ müssen wir mit der Hoffnung leben, dass Adamyan und Limnios doch nochmal ernsthafte Alternativen werden…

Stand jetzt würde meine erste und zweite Elf so aussehen:

Selke
Kainz – Waldschmidt – Maina
Martel – Ljubicic
Paqarada – Hübers – Chabot – Schmitz
Schwäbe

———————-

Tigges
Adamyan – Uth – Limnios (Thielmann)
Christensen – Huseinbasic
Finkgraefe – Bakatukanda – Kilian – Toure/Sponsel/Nadjombe
XXX

Damit würde ich ohne riesige Bauchschmerzen in die Saison gehen. Wenn doch noch eine absolute Verstärkung verfügbar ist, dann bin ich mir eh sicher, dass der EffZeh reagieren wird. Nur den ganz großen Druck sehe ich halt nicht.

So bekommst du deine Apps im iPhone Teilen-Menü zurück

Wenn auf einmal Apps im Teilen-Menü deines iPhones verschwunden ist, besteht kein Grund zur Panik. Mit einem einfachen Trick sind sie wieder verfügbar.

Das iPhone ist wie bei so vielen der tägliche Begleiter und findet den ganzen Tag über sein Anwendungsgebiet. Als Wecker, Telefon, Nachrichtenlektüre, Kochbuch, Spielekonsole, Kommunikationsinstrument und vieles mehr. Auch ich greife mehrmals in der Stunde nach dem Gerät.

Dabei ist mein digitaler Alltag auch darauf ausgerichten Informationen und Fotos schnell zu teilen oder zu speichern. Das Betriebssystem iOS hat hier vor Jahren sie personalisierbare Teilen-Funktion eingebaut. Über die Menüleiste im Browser oder einer anderen Anwendung können beispielsweise Artikel schnell geteilt werden. Und zwar dort, wo man es am liebsten möchte.

Teilen-Menü beim iPhone

Das Menü kann man frei anpassen. Viele Apps sind hier integriert, wie WhatsApp, Twitter, Pocket und viele mehr. Per Drag & Drop können diese entweder weit nach vorne gezogen werden oder ganz deaktiviert werden. Je nach den eigenen Vorlieben.

Bei mir war es vor einigen Tagen jedoch so, dass meine Lieblings-Apps nicht mehr auftauchten und sich nicht mehr hinzufügen ließen. Ich vermutete ein Apple-Update oder ein iOS Bug dahinter. Wahrscheinlich ist es Letzteres.

Aber immerhin eines, das sich schnell beheben lässt. Wenn man das Smartphone einmal komplett runterfährt und dann neu startet, sind alle Apps wieder da. Auch die alte Reihenfolge stimmt.

Nischenseite am Smartphone erstellen – das technische Setup

Nachdem die Keyword-Analyse und die Domainbestellung per iPhone problemlos geklappt hat, ging es im zweiten Schritt um das technische Setup der Seite. Für mich war klar, dass auch die neue Seite per WordPress aufgesetzt werden soll. Da habe ich Erfahrung drinnen und komme schnell zu guten Ergebnissen.

Mein Hoster all-inkl.com macht es einen auch extrem einfach, da WordPress eines der Software-Produkte ist, die supportet werden und direkt über deren Plattform installiert werden kann. Gerade, wenn man wie ich sich zum Ziel gesetzt hat eine neue Seite komplett mobil aufzusetzen, ist das enorm hilfreich.

Problematisch ist da aber im gleichen Zug, dass der Hoster keine mobile-optimierte Webseite hat. Man bekommt entsprechend immer die Desktop-Version angezeigt und darf sich mühselig in die Seite reinzoomen. Immerhin funktionierten alle Buttons, so dass ich mit wenigen Klicks WordPress installieren und der Seite ein SSL-Zertifikat zuweisen konnte.

Danach ging es mit WordPress weiter. Auch hier natürlich im mobile Browser (in meinem Fall Chrome). Die Oberfläche ist bekannt und dank anderer Projekte weiß ich auch, um was ich mich zuerst kümmern muss. So wurden die Standard-Posts, -Seiten, -Kategorien und -Kommentare angepasst bzw. gelöscht. In den Einstellungen habe ich ein paar kleinere Anpassungen vorgenommen. Letztlich habe ich noch die wichtigsten Plugins installiert – genauer gesagt alle Plugins, die ich für die Seite wahrscheinlich benötige und entsprechend, ganz wichtig die Seite datenschutzkonform aufgesetzt (mit Plugin und der Datenschutzerklärung).

Bei der Datenschutzerklärung war es wieder etwas mühsam. Ich habe mich da an dem Text eines anderes Projektes orientiert. Aber jetzt kopiere mal einen ewig langen Text im mobilen Browser. Im WordPress-Backend ging es wegen der Block-Struktur von WordPress nicht (mehr). Im Browser hat es irgendwie nicht funktioniert einen Teil lange anzuklicken und dann auf „alles“ zu klicken. Ich scrollte mich also ewig durch die Seite. Das wäre am Laptop wesentlich entspannter gegangen. Oder aber ich hatte mich zu später Stunde zu dämlich angestellt.

Damit war es an einigen Stellen etwas mühselig, aber schlussendlich doch problematisch und die neue Seite steht rein technisch, wird aber aktuell von keiner Suchmaschine gecrawlt. Dafür müssen erst die Inhalte her.
Das wird mich die nächsten Tage und Wochen beschäftigen. Ich schreibe durchaus recht viel am Smartphone, aber das dauert durchaus seine Zeit.

Zudem muss ich mich noch um das Thema kümmern, das aktuell noch das Standard-Wordpress-Theme ist, aber durchaus individualisiert werden soll und nicht nur mobile funktionieren darf.

Es ist also noch einiges zu tun.
Und blöderweise hatte ich gestern eine noch viel bessere Themenidee für ein weiteres Projekt…

Wie man eine Nischenseite am Smartphone erstellt

Manchmal hat man einfach eine Idee im Kopf, die man umsetzen muss. Am besten sofort. So lag ich neulich abends im Bett und verspürte den Drang eine neue Nischenseite aufzusetzen, die mehr abwirft als das, was bisher live ist. 

Noch in der Nacht habe ich erste Ideen gesammelt und erste Keywords beleuchtet. Alles am iPhone versteht sich. Allerdings ernüchternd, da bei allen Ideen die Suchamfragen nicht hoch genug sind. Das ist bei meinen aktuellen Projekten aber genau das Problem. 

Am nächsten Abend kam mir eine Idee, die dann auch gute Rahmenbedingungen ausgeworfen hat. 33.000 Suchanfragen im Monat und überschaubare Konkurrenz. Sicherlich kein hochpreisiges Produkt und durchaus saisonal. Aber egal, denn es ist ein Thema, das ich mag. 

Über das Smartphone habe ich dann ziemlich unkompliziert bei meinem aktuellen Hoster all-inkl.com die Domain bestellt.

Der Hinweis auf das smartphone ist wichtig, denn ich hab mir in den Kopf gesetzt die gesamte Seite mobil zu erstellen. Also nur am Smartphone und Tablet. Das verlangsamt es sicherlich an einigen Stellen, aber schlussendlich sollte ich schneller voranstellen, da ich abends den Laptop nicht aufklappen mag.

Wie das so klappt, könnt ihr hier mitverfolgen. 

Keep you posted. 

Erste kleine Anpassungen bei der Nischenseite

Es war lange ruhig. War es tatsächlich. Zumindest was das Blogge betrifft. Wer aber genauer hinschaut, sieht, dass hier ein neues Layout lacht. Und generell hat sich einiges getan, auch ohne Output.

Ich habe meine technische Infrastruktur angepasst. Sprich, ich habe den Anbieter meines Hosters gewechselt. Der Umzug der Seiten ging ziemlich einfach, das Layout ließ sich auch unkompliziert draufspielen. Ich hatte ein wenig Trouble, weil ich nebenan die Inhalte von etlichen Blogs vereint habe, die ich separat einfach nicht mehr fortführen kann und will, aber der Content nicht verloren sein sollte.

Deshalb ist einiges im Hintergrund passiert, aber sonst tatsächlich einfach wenig.

In der Zwischenzeit hatte sich Peer meiner neue Nischenseite mal angenommen und die im Video analysiert. Lieben Dank für die Mühe von der Stelle und den guten Input. Ich hab jetzt einen halbwegs freien Nachmittag mal genutzt, um zu schauen, was ich davon umsetzen kann.

Einiges hängt tatsächlich am Layout. Den Hinweis mit der Sidebar, die bei der Nischenseite durchaus gut für den User wäre, ist absolut valide. Genauso eine Suchbox im oberen Bereich der Seite. Das alles gibt mein aktuelles Template nicht her. Eventuell wechsel ich da später nochmal drauf. Ich kann aktuell nicht alles umbauen. Aber das wird ein Thema, wenn ich mehr Drive auf die Seite bekomme.

Was weiter ein leidiges Thema sind, sind die Bilder. Ja, die sind nicht optimal und ich mag sie am Ende auch nicht besonders. Aber darunter leider natürlich die Qualität. Das gehe ich zeitnah nochmal an. Damit dürfte auch der etwas unschöne Header bei meinem Ratgeber rund um Wischroboter aufgebessert werden.

Was ich weiterhin noch nicht einbinde sind Affiliatelinks und Produktboxen. Dafür ist der Traffic einfach viel zu gering.

Viel „jetzt nicht“ und „später“ bisher, oder?

Etwas hab ich doch getan. Ich habe den Namen im Header geändert und weiter oben auf ein paar grundlegende Artikel hingewiesen. Ja, nicht viel. Aber immerhin.

Zudem erstelle ich mir gerade einen Terminplan, damit weitere Inhalte auf der Seite landen. Die werde ich auch brauchen, um weiter zu wachsen und Traffic auf die Seite zu lenken. Meine zwischenzeitliche Nummer 1-Platzierung habe ich aktuell wieder verloren. Aber bei drei Keywords bin ich in den Top10. Zu wenig für längerfristigen Erfolg, aber ich bleibe dran.

Nischenseiten-Challenge 2020 – Review: 12. Woche

Letzte Woche ist leider mal nichts passiert an der Nischenseite.
Ich hatte eine kurze Woche, da ich Freitag den Brückentag genommen hatte und dann vier Tage am Stück den Rechner zugeklappt gelassen hatte. Wahrscheinlich wird auch in dieser Woche nicht viel bewegt. Ich habe Mittwoch frei und am Freitag düsen wir mal ein paar Tage weg.

Das ist natürlich suboptimal, da jetzt die letzte offizielle Woche der Nischenseiten-Challenge beginnt. Im Schlussspurt sollte man nochmal da sein, um am Ende Erfolge vermelden zu können. Aber die Reise ist ja am Sonntag nicht beendet. Für mich geht es dann weiter und ich werde die Seite kontinuierlich weiterentwickeln. Ein paar weitere Artikelideen sind in der letzten Woche immerhin dazu gekommen. Ich schau mal, ob ich da in meinen Urlaubstagen auf dem Smartphone einige Berichte (vor)schreiben kann.

Ausblick auf die Zeit nach der Nischenseiten-Challenge

Denn der Umfang und die Inhalte der Seite sind noch der große Knackpunkt, damit die Seite weiter wächst. Ich brauche mehr Content, den ich schrittweise einpflegen werden. Dann weitere Backlinks setzen, damit dann auch auf der Trafficseite mal signifikant etwas passiert. Erst wenn das geschehen ist, werde ich mich um die Monetarisierung kümmern.

Diese wird vorrangig durch Amazon gesteuert sein. Aber ich habe mich von den Ideen aus diesem Interview inspirieren lassen und werde mal bei Digistore24 sowie AWIN schauen, was ich da für das Thema Wischroboter finden kann. Da wird es sicherlich einiges geben.

Erste TOP10-Platzierungen der Nischenseite

Was mich aber nochmal motiviert hat, sind die Platzierungen bei Google. Meine wichtigsten Keywords tracke ich weiterhin mit SERPBOT und war hoch erfreut, als ich gesehen habe, dass dort mittlerweile zwei Keywords in den TOP10 ranken. Hier werde ich weiter ansetzen und dann auch die anderen Keywords nochmal angehen. Der Trend geht langsam, aber stetig nach oben. Da geht ganz sicher auch mehr.

Über die Performance-Seite schweige ich lieber. An dem Punkt zweifel ich doch etwas an meiner Wahl des Themas. Vielleicht ist das Suchvolumen nicht hoch genug. Was aber nicht bedeutet, dass ich hier aufgeben will. Wischroboter sind allgemein noch ein recht junges Thema und ich bin überzeugt, dass die Helfer im Putzalltag noch ihren Weg in mehr Haushalte finden.

Was man aber schon sieht. Auch wenn man nicht unendlich viel Zeit im Alltag hat und auch mal eine Woche komplett pausiert, während der Challenge, so kann man sich doch ein kleines Projekt aufbauen. Danach heißt es dranbleiben und hoffentlich die Früchte ernten. Selbst, wenn diese neue Nischenseite langfristig nicht so performt, wie ich mir das vorstelle, habe ich im Rahmen der letzten 12 Wochen unglaublich viel gelernt. Das Wissen werde ich bei neuen Projekten einsetzen können.

Über die Entwicklung der Seite halte ich euch hier in regelmäßigen, aber nicht mehr wöchentlichen Abschnitten auf dem Laufenden. Stay tuned!

Nischenseiten-Challenge 2020 – Review: 11. Woche

Diese Woche ging nicht viel bei meiner Nischenseite zum Thema Wischroboter. Ich habe versucht noch ein paar Backlinks zu setzen und hatte sonst auf dem Zettel weiteren Content zu erstellen, um die Seite weiter zu pushen.

Anfang der Woche war ich dazu gekommen einen Beitrag zum Thema Wischroboter für Allergiker zu schreiben. Diesen speziellen Bereich will ich dadurch nochmal genauer unter die Lupe nehmen, was hier trafficseitig geht.

Nach aktuellem Fahrplan geht es auch um das Thema Monetarisierung, aber das stelle ich weiterhin hinten an. Mich treibt keiner an. Mit ist bewusst, dass ich mit der Nischenseite nicht sofort Umsätze erzielen werde. Meine Idee ist, hier eine gute Seite aufzubauen, die langsam wächst und dann irgendwann auch Geld abwirft. Aber ich werde hier nichts überstürzen und weiterhin auf den Inhalt schauen, damit mehr Traffic reinkommt.

Denn der ist weiterhin ehrlicherweise kaum vorhanden.

Dafür gibt es immerhin die ersten Platzierungen. Ich tracke einige Keywords mit SerpBOT und hab mich zumindest schon mal über Platz 12 gefreut. Bedeutet zwar, dass ich nicht auf der ersten Seite auftaucht, aber selbst dieser kleine Schritt pusht nochmal.

Da in der Google Search Console eigentlich keine Klicks gemessen werden, habe ich mir vorgenommen gezielt Content für die TOP-Keywords zu erstellen. Die wenigen Impressions, die bisher auflaufen lassen mich ein wenig über das Suchvolumen zweifeln, aber das hängt sicherlich auch an „Seite 2“ und tiefer zusammen. Deshalb muss ich über besseren Content dort nach oben rücken.

Da die Zeitsituation nicht zwingend besser wird, muss ich einfach dran bleiben und kleinere Brötchen backen. Wichtig bei einer Nischenseite ist es ohnehin lange dran zu bleiben.

Nischenseiten-Challenge 2020 – Review: 10. Woche

Ich hatte mich echt gewundert, warum die Nischenseite nicht so richtig in Schwung kam und keinen Traffic generiert hat. Gerade beim Suchvolumen hat sich mal gar nichts getan. Und wenn ich sage „gar nichts“, dann meine ich das auch so.

Nach Wochen erschien in der Search Console und bei SERPBOT sowie Ubersuggest mal nichts. Irgendwas hing hier mächtig schief. Deshalb habe ich mir die Seite nochmal genauer angeschaut und analysiert.

Dabei bin ich über den vielleicht offensichtlichsten Fehler gestolpert und ärgere mich durchaus schwarz, dass mir das vorher nicht einmal aufgefallen war. Oder ich es nicht wahrgenommen hatte.

Meine neueste Nischenseite lief die ganze Zeit ohne ein verifiziertes SSL Zertifikat.
Ich hatte vor wenigen Monaten auf einen neuen Hoster gewechselt mit einer anderen Seite und die Nischenseite dort direkt angedockt. Im Paket war SSL aber nicht inkludiert. Das ging dann aber recht fix und jetzt hat Google hoffentlich auch Spaß an der Seite.

Gleichzeitig habe ich aber einige weitere Punkte mit abgearbeitet, auch wenn Ubersuggest mein OnPage SEO durchaus als sehr gut bezeichnet hat. Aber ich habe hier nochmal massenhaft meta descriptions und title tags geschrieben und angepasst sowie die Bilder mit einem Alt-Text versehen. Gerade auch die Schlagworte habe ich mir nochmal vorgenommen und optimiert – die hatte ich bisher gar nicht im Blick.

Danach habe ich was an der Usability der Seite getan und doch noch ein paar Kategorien eingeflegt und diese im Header verlinkt. Vorher waren User, die auf der Startseite landeten doch eher lost und konnten nicht so schnell zu den Themen finden.

Bedeutet aber gleichzeitig, dass hier weiterhin noch mehr Inhalte fehlen. Das habe ich dann diese Woche ebenfalls nachgebessert.

Zu guter Letzt habe ich mich um ein paar mehr Backlinks gesorgt. Dabei habe ich mit Ubersuggest auch mal Konkurrenzseiten analysiert und dort rausgeholt, was ging.

Also wenn das jetzt nicht losgeht, weiß ich auch nicht mehr…